Herbstzeit ist Pilzzeit 🍄🌳

Wenn der Herbst die Wälder in bunte Farben taucht, beginnt für viele die schöne Zeit des Pilzesammelns. Ein Spaziergang durch den Wald wird dabei schnell zur kleinen Entdeckungstour: Zwischen Moos, Laub und Bäumen lassen sich zahlreiche verschiedene Pilzarten entdecken.

Ob mit Kindern oder Erwachsenen – Pilze sammeln verbindet Bewegung an der frischen Luft mit Naturerlebnis und Neugier. Dabei gilt: Nur Pilze mitnehmen, die sicher bestimmt werden können. Unbekannte Pilze bleiben besser im Wald.

Ein kleiner Korb, ein scharfes Messer, festes Schuhwerk und ein aufmerksamer Blick – mehr braucht es für eine schöne Herbsttour oft nicht. 🍂🍄

Tipp: Wer unsicher ist, sollte die gesammelten Pilze vor dem Verzehr von einer fachkundigen Pilzberatung kontrollieren lassen.

Kräutersalz – Würze aus der Natur 🌿🧂

Frische Kräuter aus dem Garten oder vom Balkon lassen sich ganz einfach in ein leckeres Kräutersalz verwandeln. So entsteht mit wenigen Zutaten eine natürliche Würzmischung, die Suppen, Salate, Gemüse oder andere Gerichte verfeinert.

Hier unser Rezept: 

Kräutersalz

4 Portionen

Zutaten:                            Salz  &  Kräuter nach Wahl

Zubereitung:                     Man sammelt im Garten oder auch in der Natur frische Kräuter              

                                         nach Belieben. Gut eignen sich z. B. Basilikum, Currykraut,

                                         Estragon, Liebstöckel, Oregano, Majoran, Rosmarin, Salbei,

                                         Zitronenmelisse, Kapuzinerkresse oder auch Schafgarbe.

                                         Am besten separiert man die Kräuter noch beim Sammeln und   

                                         mischt sie erst zum Schluss zusammen.

Nachdem die Kräuter gewaschen und trocken getupft, oder in der Salatschleuder getrocknet wurden, werden sie sehr fein geschnitten. Dies ist wichtig um die Aromen freizusetzen.

Nun werden Twist-Off-Gläser (2 – 4 Stück) mit den Kräutern zu 2/3, nach beliebiger Mischung oder auch einzelnd befüllt, und mit Salz aufgefüllt. Das Glas verschließen und einmal kräftig schütteln.

In den nächsten zwei Wochen immer wieder gut durchschütteln und ggf ein paar Stunden offen trocknen lassen weiter trocknen lassen.

Therapeutisches Bogenschießen – Ruhe, Fokus und innere Stärke

Therapeutisches Bogenschießen ist eine begleitende therapeutische Methode, die Körper, Geist und Emotionen gleichermaßen anspricht. Im Mittelpunkt stehen nicht Leistung oder sportlicher Erfolg, sondern persönliche Entwicklung, innere Stabilität und Achtsamkeit.

Durch die bewusste Körperhaltung, die kontrollierte Atmung und die klare Abfolge der Bewegungen wird die Körperwahrnehmung gestärkt. Gleichzeitig fördert das Bogenschießen Konzentration, Selbstkontrolle und innere Ruhe. Viele Teilnehmende erleben den Moment des Loslassens als symbolisch – für das Abgeben von Anspannung, Sorgen oder innerem Druck.

In der Therapeutischen Begleitung kann Bogenschießen unterstützend somit bei Stress, Erschöpfung, Angst, Konzentrationsschwierigkeiten oder emotionalen Belastungen eingesetzt werden. Erfolge entstehen nicht durch Treffergenauigkeit, sondern durch das Erleben von Kontrolle, Vertrauen und innerer Ruhe.

Therapeutisches Bogenschießen eignet sich für Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichmaßen – unabhängig von sportlicher Erfahrung – und wird individuell und ressourcenorientiert angeleitet.

Als therapeutischer Ansatz kann Bogenschießen helfen, Halt zu finden, den eigenen Fokus zu schärfen und Schritt für Schritt innere Balance aufzubauen.

Faszinierende Welt – Der Wieker Bodden

Der Bodden – ein Paradies für Naturfreunde! Abgesehen von seiner beeindruckenden Landschaft und der vielfältigen Flora und Fauna, beherbergt dieser Küstenbereich auch eine ganz besondere Bewohnerin: die gemeine Strandkrabbe.

Diese kleinen aber faszinierenden Tiere sind in den flachen Gewässern des Bodden weit verbreitet und gehören zu den bekanntesten Krabbenarten in der Region.

Die gemeine Strandkrabbe, Carcinus maenas, fühlt sich besonders in den sandigen oder schlammigen Uferbereichen des Bodden wohl. Sie vergräbt sich geschickt im Boden und versteckt sich in den Spalten von Steinen und Muschelbänken, um sich vor Raubtieren zu schützen. Die niedrigen Wassertemperaturen und der Mix aus Süß- und Salzwasser bieten dieser Krabbenart ideale Bedingungen zum Überleben.

Obwohl sie eher klein und unscheinbar wirkt, spielt die gemeine Strandkrabbe eine entscheidene Rolle im Ökosystem des Boddens. Sie ernährt sich von abgestorbenen Pflanzen und Tieren, und trägt so zur natürlichen Reinigung des Gewässers bei. Ihre Aktivitäten helfen dabei den Boden zu belüften, was wiederum das Wachstum von Seegras und anderen Wasserpflanzen fördert.

Zudem dient die Krabbe vielen Tieren, insbesondere Vögeln und Fischen, als wichtige Nahrungsquelle. So trägt sie zu einem ausgeklügelten und funktionierendem Nahrungskreislauf in dieser besonderen Umgebung bei.

Wer also bei einem Spaziergang oder einer Bootstour entlang des Boddens aufmerksam ist, kann die gemeine Strandkrabbe in ihrem natürlichen Lebensraum entdecken. Häufig sieht man sie blitzschnell im Sand verschwinden, wenn man sich ihr nähert. Es lohnt sich, den Blick zu schärfen – vielleicht haben Sie ja das Glück, eine dieser Krabben in Aktion zu sehen. Wir wünschen Ihnen, dass auch Sie beim nächsten Ausflug die Welt der gemeinen Strandkrabbe näher entdecken und sich von ihrem Charme und ihrer Anpassungsfähigkeit verzaubern lassen.

Unser Basteltipp: Kokedama – kleine Pflanzen ganz ohne Topf 🌿

Wer gerne kreativ ist und gleichzeitig ein Stück Natur ins eigene Zuhause holen möchte, kann sich an einem Kokedama versuchen. Dabei wird eine kleine Pflanze in eine Kugel aus Erde und Moos eingearbeitet – ganz ohne klassischen Blumentopf.

Das Basteln macht Kindern und Erwachsenen Spaß und lässt viel Raum für Kreativität. Erde formen, Moos anlegen und die Pflanze vorsichtig einarbeiten – Schritt für Schritt entsteht ein ganz individuelles kleines Pflanzenkunstwerk.

Das wird benötigt:

– eine kleine Zimmer- oder Grünpflanze

– Pflanzenerde

– etwas Moos

– Wasser

– Baumwollgarn oder dünne Schnur zum Fixieren

– eine Schale oder Unterlage zum Arbeiten

– optional: dekoratives Band zum Aufhängen

Besonders schön: Das fertige Kokedama kann anschließend aufgehängt oder auf einer Schale dekorativ platziert werden. Mit etwas Pflege bleibt die kleine Pflanze lange erhalten und bringt ein Stück Natur ins Zuhause.

Ein kreativer Basteltipp für alle, die gerne mit Naturmaterialien arbeiten und etwas Besonderes selbst gestalten möchten. 🌱

Kinder brauchen Bewegung: Der Schlüssel zu einer gesunden Entwicklung

Bewegung gehört von Anfang an zu einer gesunden Kindheit.

Kinder entdecken die Welt mit ihrem ganzen Körper. Sie laufen, springen, klettern, balancieren und toben – nicht nur aus Spaß, sondern weil sie dabei wichtige Fähigkeiten für ihre körperliche und geistige Entwicklung erwerben. Jede neue Bewegung hilft ihnen, ihren Körper besser kennenzulernen, ihre Muskeln zu kräftigen und ihre Koordination zu verbessern. Gleichzeitig sammeln sie Erfahrungen, die ihr Selbstvertrauen stärken und sie auf die Herausforderungen des Alltags vorbereiten. Wenn wir Kinder aufmerksam beobachten, fällt auf, dass sie fast ständig in Bewegung sind. Für sie ist Bewegung eine ganz natürliche Art zu lernen. Beim Fangen spielen trainieren sie ihre Reaktionsfähigkeit, beim Klettern entwickeln sie Geschicklichkeit und Mut, und beim Balancieren verbessern sie ihr Gleichgewicht. Was für Erwachsene nach einfachem Spielen aussieht, ist für Kinder ein wichtiger Baustein ihrer Entwicklung. Neben der körperlichen Fitness profitiert auch das Gehirn von regelmäßiger Bewegung. Sie unterstützt die Konzentrationsfähigkeit, fördert das Lernen und hilft Kindern dabei, Stress abzubauen und ihre Gefühle besser zu verarbeiten. Gleichzeitig werden Knochen, Muskeln und das Herz-Kreislauf-System gestärkt – wichtige Voraussetzungen für ein gesundes Aufwachsen. Interessant ist dabei: Kinder brauchen keine perfekte Sportart und keinen ausgefeilten Trainingsplan. Viel wichtiger sind viele kleine Bewegungsmomente über den Tag verteilt.

In einer Zeit, in der Bildschirme einen immer größeren Platz im Alltag einnehmen, wird Bewegung zu einem echten Gesundheitsrisiko. Dabei geht es nicht darum, digitale Medien zu verbieten. Entscheidend ist, dass Kinder genügend Möglichkeiten bekommen, ihren natürlichen Bewegungsdrang auszuleben. Auch Eltern müssen dabei keine Höchstleistungen vollbringen. Oft sind es die einfachen Dinge, die in Erinnerung bleiben: gemeinsam Ball spielen, eine kleine Fahrradtour unternehmen, im Wald Stöcke sammeln oder am Wochenende einen Spaziergang machen. Kinder orientieren sich am Verhalten der Erwachsenen – wer selbst Freude an Bewegung zeigt, vermittelt ganz nebenbei einen gesunden Lebensstil.

Unser Tipp für den Familienalltag:

Planen Sie jeden Tag bewusst Zeit für gemeinsame Bewegung ein. Bereits 20 bis 30 Minuten aktives Spielen, Spazierengehen oder Radfahren fördern nicht nur die Gesundheit Ihres Kindes, sondern stärken auch den Familienzusammenhalt.

Fazit:

Bewegung ist weit mehr als Sport. Sie ist eine wichtige Grundlage für die körperliche, geistige und soziale Entwicklung. Jedes Kind sollte ausreichend Gelegenheit haben, sich zu bewegen, Neues auszuprobieren und seine Umwelt aktiv zu entdecken. Denn jeder Schritt, jeder Sprung und jedes Klettern trägt dazu bei, gesund, selbstbewusst und stark aufzuwachsen.

Lebensmittelreste – zu gut für die Tonne!!

Jedes Jahr landen tonnenweise genießbare Lebensmittel im Müll – oft völlig unnötig. Dabei steckt in vielen Lebensmittelresten noch jede Menge Geschmack, Nährstoffe und Kreativität. Unter dem Motto „Zu gut für die Tonne“ möchten wir Sie ermutigen, bewusster mit Lebensmitteln umzugehen und Reste sinnvoll zu verwerten.

Lebensmittelverschwendung belastet nicht nur den Geldbeutel, sondern auch Umwelt und Klima. Für jedes weggeworfene Produkt wurden Ressourcen wie Wasser, Energie und Arbeitskraft eingesetzt. Wer Lebensmittelreste nutzt, handelt nachhaltig, spart Geld und leistet einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz.

Kreative Ideen für den Alltag:

– Aus Gemüse- und Kartoffelresten werden leckere Pfannengerichte, Suppen oder Aufläufe.

– Altes Brot eignet sich hervorragend für Croutons, Semmelknödel oder Arme Ritter.

– Reifes Obst wird im Handumdrehen zu Smoothies, Kompott oder Kuchen.

– Kochwasser von Gemüse kann als Basis für Suppen oder Soßen dienen.

Richtig Lagern – länger genießen

Eine gute Lagerung verlängert die Haltbarkeit von Lebensmitteln deutlich. Achten Sie auf die richtige Temperatur im Kühlschrank, lagern Sie Obst und Gemüse passend und überprüfen Sie Produkte vor dem Wegwerfen durch Sehen, Riechen und Schmecken – das Mindesthaltbarkeitsdatum ist kein Wegwerfdatum.

Bewusst einkaufen – weniger wegwerfen

Schon beim Einkauf lässt sich viel vermeiden: Planen Sie Mahlzeiten, schreiben Sie Einkaufslisten und kaufen Sie nur so viel, wie Sie wirklich benötigen. Auch unperfekt aussehendes Obst und Gemüse ist oft genauso gut.

Lebensmittelreste sind oft viel zu wertvoll für die Tonne. Mit ein wenig Aufmerksamkeit, Kreativität und Planung können wir alle dazu beitragen, Lebensmittel zu retten und nachhaltiger zu leben.

Woher stammt das Osterei?

Bunte Eier gehören zu Ostern wie der Osterhase und der Frühling. Doch haben Sie sich schon einmal gefragt, woher das Osterei eigentlich stammt und welche Bedeutung sich dahinter verbirgt? Wir nehmen Sie mit auf eine kleine Reise durch die Geschichte und das Brauchtum.

Das Ei als Symbol des Lebens

Schon lange vor dem christlichen Osterfest galt das Ei in vielen Kulturen als Symbol für Fruchtbarkeit, Neubeginn und Leben. Besonders im Frühling, wenn die Natur erwacht, steht das Ei für Wachstum und Erneuerung. Diese symbolische Bedeutung machte es zu einem wichtigen Zeichen beim Frühlingfest.

Ursprung im Christentum

Im Christentum bekam das Ei eine neue Bedeutung: Es wurde zum Symbol der Auferstehung Jesu Christi. Die harte Schale steht dabei für das verschlossene Grab, aus dem neues Leben hervorgeht. Während der Fastenzeit im Mittelalter war der Verzehr von Eiern verboten. Die gelegten Eier wurden gekocht, um sie haltbar zu machen und zu Ostern feierlich verzehren – oft kunstvoll gefärbt oder verziert.

Warum werden Ostereier gefärbt

Das Färben der Eier hatte ursprünglich praktische Gründe: Gekochte Eier wurden eingefärbt, um sie von rohen Eiern unterscheiden zu können. Mit der Zeit entwickelten sich daraus farbenfrohe Traditionen. Besonders die Farbe Rot war früher verbreitet und stand für das Blut Christi. Heute sorgen bunte Farben für Freude, Kreativität und Osterstimmung.

Ostereier heute

Heutzutage sind Ostereier nicht nur religiöse Symbole, sondern auch Teil fröhlicher Osterbräuche. Ob beim Eierfärben, Eierbemalen oder bei der Ostereiersuche – diese Bräuche bringen Generationen zusammen und machen das Osterfest lebendig.

Das Osterei hat somit eine lange Geschichte und vereint heidnische Frühlingssymbole mit christlicher Tradition. Es steht bis heute für Hoffnung, neues Leben und den Neubeginn – Werte die besonders im Frühling Bedeutung haben.

Gute Luft, besseres Leben

Wir verbringen bis zu 90% unserer Zeit in Innenräumen. Umso wichtiger ist die Luft, die wir darin atmen. Für Menschen mit Atemwegserkrankungen wie Asthma, COPD, oder Allergien spielt ein gutes Raumklima eine entscheidende Rolle für Wohlbefinden, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität.

Saubere Luft entlastet die Atemwege

Schadstoffe, Staub, Pollen, Schimmelsporen oder trockene Luft können die Atemwege zusätzlich reizen und Symptome verstärken. Eine gute Raumluft hingegen hilft, die Schleimhäute feucht zu halten und erleichtert das Atmen. Besonders wichtig ist das in Schlafräumen, da sich der Körper dort regeneriert.

Die richtige Balance von Temperatur und Luftfeuchtigkeit

Ideal sind Raumtemperaturen zwischen 19 und 22°C sowie eine relative Luftfeuchtigkeit von etwa 40-60%. Zu trockene Luft kann Husten und ein Kratzen im Hals fördern, während zu feuchte Luft Schimmelbildung begünstigt – beides problematisch für empfindliche Atemwege.

Regelmäßiges Lüften wirkt Wunder

Mehrmals täglich stoßlüften sorgt für frische, sauerstaoffreiche Luft und reduziert Schadstoffe in der Wohnung. Besonders nach dem Kochen, Duschen oder Schlafen ist Lüften wichtig. Wer in einer stark belasteten Umgebung lebt, kann zusätzlich über Luftreiniger mit geeigneten Filtern nachdenken.

Kleine Maßnahmen, große Wirkung

Pflanzen (in Maßen), rauchfreie Innenräume, wenig Duftkerzen oder aggressive Reinigungsmittel – all das trägt zu einer besseren Luftqualität bei. Auch regelmäßiges Staubsaugen mit HEPA-Filter kann helfen, Allergene zu reduzieren.

Ein gutes Raumklima ist kein  Luxus, sondern ein wichtiger Baustein für die Gesundheit – besonders für Menschen mit Atemwegserkrankungen. Mit einfachen Maßnahmen lässt sich die Luftqualität deutlich verbessern und das tägliche Durchatmen ein Stück leichter machen.

Zucker in aller Munde

In der AOK Klinik Rügen arbeiten wir seit einigen Jahren bewusst daran, den Einsatz von Industriezucker in unserer Küche zu reduzieren … mit Erfolg! Inzwischen ist es uns gelungen, den Zuckerverbrauch um rund 30-35 Prozent zu senken.

Der Weg dorthin ist vergleichsweise einfach. Wir reduzieren beim Kochen und Backen schrittweise die eingesetzten Zuckermengen und verzichten weitgehend auf Getränke mit schnell verfügbaren Zuckern. Dazu zählen auch Fruchtsäfte, die zwar natürlich wirken, aber oft hohe Mengen an freiem Zucker enthalten.

Ein wichtiger Grundsatz unserer Küche ist dabei, Zucker nicht durch Süßstoffe zu ersetzen. Süßstoffe können zwar Kalorien einsparen, verändern jedoch das grundlegende Verlangen nach Süßem nicht. Unser Ziel ist es deshalb nicht, Süßes durch andere Süße zu ersetzen, sondern das Geschmacksempfinden wieder an weniger Süße zu gewöhnen.

Wie gut das funktionieren kann, zeigt ein Beispiel aus unserem Frühstücksangebot. Unsere Granolas stellen wir seit Jahren selbst her. Der typische Crunchy-Effekt industrieller Müslis entsteht meist durch Zucker, der beim Backen karamellisiert. In unserer Küche erreichen wir diesen Effekt ohne zugesetzten Zucker. Stattdessen arbeiten wir mit wenigen und pürierten Bananen oder Apfelmark, welches wir unter die Müslimischung kneten. Beim Backen entsteht so eine leichte natürliche Fruchtsüße und gleichzeitig eine knusprige Struktur.

Fertige Frühstückscerealien, die häufig als gesund beworben werden, tatsächlich aber viel Zucker enthalten, kommen deshalb bei uns schon lange nicht mehr auf den Tisch. Stattdessen setzen wir auf eigene Rezepturen mit natürlichen Zutaten.

Unser Ansatz ist bewusst einfach gehalten. Weniger Zucker, mehr natürliche Zutaten und ein Geschmack, der nicht von übermäßiger Süße geprägt ist. Dieses Bewusstsein möchten wir unseren Patientinnen und Patienten auch für die Zeit nach der Kur mit auf den Weg geben.

Der Yachthafen Wiek-Rügen mit Segelbooten in der Abenddämmerung
Haupthaus und Nebengebäude mit hellen Holzfassaden der Mutter-Kind-Kur-Klinik und Vater-Kind-Kur-Klinik umgeben von Natur mit Bäumen, Sträuchern und Hecken
Klinikgebäude in Schiffsform: das Therapieschiff Mullewapp, die Abenteuerwelt für Kinder
Parklandschaft der Mutter-Kind-Kur-Klinik und Vater-Kind-Kur-Klinik mit einzelnen Klinikgebäuden
Haus der AOK-Klinik Rügen mit heller Fassade und Fenstern mit sternenförmigen Sprossen