Ein Gruß von der Rügener Steilküste. Manchmal braucht es keinen Künstler, um Kunst zu schaffen. Die Natur macht das ganz allein. Der „Sassnitzer Blumentopf“ ist so ein Wunderwerk; ein von der Natur geformter Stein, durchlöchert wie ein Hühnergott, nur viel größer. So groß, dass ein ganzer Blumentopf hineinpasst.

Oder für die Fachkundigen unter uns: eine echte Paramoudra; ein Naturphänomen mit Geschichte.

Paramoudren entstehen, wenn sich in der Kreidezeit kalkige Meerestieren im Sediment ablagern und der umgebende Kalk später erodiert. Zurück bleibt ein harter Feuerstein mit Loch, oder eben ein „Sassnitzer Blumentopf“.

Diese seltenen Steine werden an der Kreideküste Rügens immer mal wieder gefunden. Sie sind geformt durch Jahrmillionen von Meer, Wind und Zeit.

Warum so besonders?

  • 100% Natur, kein Mensch hat bei der Entstehung Hand angelegt,
  • jeder Stein ist einzigartig in seiner Form und Größe, ein echtes Unikat der Erdgeschichte,
  • Symbol für Rügens raue Schönheit und nordischen Humor,
  • perfekt als Garten- oder Küstendeko oder einfach nur zum Bestaunen.

Wer einen „Sassnitzer Blumentopf“ besitzt, hat ein echtes Stück Erdgeschichte im Garten und ein kleines Augenzwinkern der Natur dazu.

„Sassnitzer Blumentopf“ – vom Meer geformt, vom Wind veredelt und von uns geliebt.

Blick in den Himmel durch Bäume des Parks der AOK-Klinik Rügen, links ein Klinikgebäude im Anschnitt
Haupthaus und Nebengebäude mit hellen Holzfassaden der Mutter-Kind-Kur-Klinik und Vater-Kind-Kur-Klinik umgeben von Natur mit Bäumen, Sträuchern und Hecken
Einzelne zweistöckige Klinikgebäude mit hellen Holzfassaden eingebettet in die Parklandschaft der Mutter-Kind-Kur-Klinik und Vater-Kind-Kur-Klinik an der Ostsee
Der Hafen von Wiek auf Rügen, die Marina Wiek, mit Motorbooten, Segelbooten, kleinen Yachten und Kuttern.
Das Haus Amadeo für die Unterbringung von Müttern und Kindern mit Baum im Vordergrund